Sie sind hier:   - Aramäer Ahlen - DJK Vorwärts Ahlen 3 4:0

Herzlich willkommen bei der ASG Aramäer Ahlen!

 

Zuletzt gespielt:

Sonntag, 04.10.2020

Aramäer Ahlen - Rot Weiß Vellern   2 : 1


Nächstes Spiel:

          -

 

Information

Mit freundlicher Unterstützung: Unser Apotheker des Vertrauens Magdi Adib: 

 

Zeitungsartikel der Glocke

Neues-Aram-Masters-an-der-Spielkonsole-207c6060-5fad-49d2-98b3-f04944ebb9ad-ds


Der Sieger des Fifa 21 Online Aram-Masters: Ferhad Isler aus Ahlen

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Beschreibung

 

 

 


 

 


Beschreibung

 

 


Beschreibung

Die KrAS(se) Veranstaltung am 04.11.17 in Leimen & Heidelberg

Aramäer Ahlen fuhr am Wochenende unter der Leitung von David Teber & Benjamin Ünal zum Volleyballturnier nach Leimen.

Zwei Mannschaften erlebten ein wundervolles Turnier und einen ebensolchen Abend auf der Hago in Heidelberg. Aramäer Ahlen bedankt sich sehr bei den Veranstaltern, Organisatoren und allen Helfern!

Natürlich bedanken wir uns auch bei den zwei netten jungen Damen, die bei uns mitgespielt haben. Danke Christine & Gina. Ihr seid super!

Danke an die junge Arzthelferin und den jungen Mann, die sich um unseren Spieler gekümmert haben, der sich leider etwas am Fuß verletzt hat (ihm geht's schon besser)!!!

Es war eine krasse Veranstaltung    -    KrAS ihr seid krass 😉

Wir hoffen, dass ihr nächstes Jahr wieder ein Volleyballturnier veranstaltet, denn es hat uns allen einen Riesenspaß und Freude gemacht. Wir wünschen euch KrAS-Team für die Zukunft bei all euren Arbeiten, Organisationen und Veranstaltungen viel Erfolg und Kraft. Wir sagen vielen lieben Dank für alles und bis bald!

 

 


Aramäer Ahlen - DJK Vorwärts Ahlen 3 4:0

16.11.2014

Das heutige Spiel war für uns immens wichtig, zumal wir gegen eine Mannschaft gespielt haben, die bis jetzt nur ein Spiel unglücklich gegen den aktuellen Tabellenführer verloren hatte und indirekt sogar tabellarisch über uns stehen würde, wenn sie ihr fehlendes Spiel auch noch gewinnen würde. Deswegen der Respekt vor Vorwärts 3, die wie wir in der Vergangenheit immer sehr aggressiv und zweikampfstark aufgetreten sind.

 

Heute war von diesen Tugenden des Gegners so gut wie nichts zu sehen. Es wird wohl daran liegen, dass unser Trainer der Mannschaft die richtigen Instruktionen für das Spiel mitgegeben hat. Dies alleine würde aber noch nicht reichen, wenn die Spieler sie nicht eins zu eins umgesetzt hätten. Mehr sogar: die Mannschaft spielte heute nicht nur kollektiv taktisch gut.

Die Spieler zeigten heute auch ihre individuelle Klasse und spielten trotz schlechter Witterungsverhältnisse und sehr schlecht bespielbarem Boden hoch konzentriert. Die Pässe kamen an, die Ballverarbeitung war technisch gut und trotz Regen behielten sie die Übersicht. Diese Leistung brachte den Gegner oft in die Bredouille. Es kam mehrmals vor, dass der Ball für den Gegner zu schnell war und ins aus ging oder in unseren Reihen landete.

 

Nach und nach drückten wir den Gegner tiefer in seine eigene Hälfte zurück. Auch unser Trainer hatte die letzte halbe Stunde der ersten Halbzeit seine Zelte am gegnerischen 16er aufgebaut, denn auf dieser Höhe spielte sich alles ab. Die Befreiungsversuche des Gegners halfen nichts, denn wenn er es mal geschafft hatte den Ball in unsere Hälfte zu spielen, landete er bei unseren Spielern, weil Vorwärts komplette Mannschaft damit beschäftigt war, auf Höhe des 16ers zu verteidigen. Noch bevor die da raus kamen, starteten wir den nächsten Angriff. Und wenn der Gegner es mal geschafft hatte in unserer Hälfte einen Angriff zu starten, luchste ihm unsere Abwehr den Ball ab und baute das Spiel hinten schon wieder auf. Es wurden kaum lange Bälle geschlagen.

Die Mannschaft machte das Spiel je nach Situation eng oder breit. Die Spieler hielten die Bälle nicht allzu lange und ließen sich auf Zweikämpfe gar nicht erst ein. Damit war die stärkste Waffe des Gegners entschärft.

 

So kam es dazu, dass wir in der ersten Halbzeit den Gegner komplett dominierten. Das Stellungsspiel und die Raumaufteilung nutzte die Mannschaft vorbildlich, die Folge davon waren mehrere Ballstaffetten und Passkombinationen, meistens über die Flügel, die zu zahlreichen Torchancen führten. Diese konnten aber in der ersten Halbzeit von den offensiven Spielern trotz gutem Einsatz nicht konsequent genutzt werden. Wahrscheinlich waren der Respekt vor diesem Gegner und die Aufregung noch zu groß.

Aber nach und nach wirkten auch die Offensivspieler immer sicherer, die Qualität der herausgespielten Chancen wurde immer besser und der Gegner immer mehr eingeschüchtert. Die einzige Gefahr der wir in der ersten Halbzeit ausgesetzt waren, entstand nach einem Rückpass an unseren Keeper, dem der gegnerische Stürmer zu nah kam. Aber durch ein, wenn auch etwas rabiates Eingreifen unseres Torwarts außerhalb des 16ers, wurde die Situation sicher entschärft.

Trotz eines sehr guten Spiels stand zur Pause unentschieden.

 

Zu Beginn der 2. Halbzeit konnte die Mannschaft ihre Leistung sogar steigern. Die Angriffe über außen waren strukturierter und klarer, für den Gegner aber immer unberechenbar. Auch die Offensivspieler wurden sicherer.

So konnte in der 55. Minute schließlich Dennis Jeball, nach einen klasse Diagonalpass von Maik Fohrmann, technisch perfekt und unhaltbar zum 1:0 verwandeln.

Der längst verdiente Führungstreffer war nur der erste Grundstein um gerechte Verhältnisse herzustellen.

Danach wirkte sogar Vorwärts erleichtert, diesem massiven Druck nicht länger ausgesetzt zu sein und dachte sich wohl, man könne es jetzt ruhiger angehen lassen. An einen Sieg glaubte man zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht mehr. Umso stärker wurde unsere Mannschaft, denn sie fühlte sich in ihren Bemühungen durch den Führungstreffer bestätigt und legte erst richtig los. Der in der 60. Minute (für Maik Fohrmann) eingewechselte Murat Gündogdu, der letzte Woche noch leer ausging, schaffte bereits zum 2. Mal nach einer Einwechselung einen lupenreinen Hattrick und sorgte so für den 4:0 Endstand und entlud so seinen Nachholbedarf von letzter Woche. In der 63. Minute kam noch Andreas Teber für Lukas Celik.

 

Am Ende war der Sieg auch in dieser Höhe verdient.